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Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 259 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 265 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 265 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 265 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 357 Tagen von moblogger]
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Internationale Jugendkonferenz zu Welternährung und Fairem Handel
vor 852 Tagen | Kommentare [0] | Tags: 1234 | Autor: 1234

Auschnitte aus der Zeitung der Schreibwerkstatt

(K)ein krummes DingBei meinem Besuch wurde gerade über Kinderarbeit, Arbeitsteilung und Chemikalien im Bananenanbau referiert. Es gab viele interessierte Nachfragen zu den Themen. Fairer Handel mit Mangos:Erfolgreich für KinderrechteEs wurden viele Fotos gezeigt und Lino berichtete dazu von der Arbeit von Preda. Auf den Philippinen gibt es viele traurige Schicksale missbrauchter Kinder und Preda hilft nicht nur den Kindern sondern versucht auch, die Täter anzuklagen - leider oft erfolglos. Weiterhin unterstützt Preda dabei, einen neuen Wald aus Mangobäumen anzupflanzen. Faire Spielregeln für den weltweiten Agrarhandel!

 Ich packte meinen Block und setzte mich zu den Leuten in den Workshop "Faire Spielregeln für den weltweiten Agrarhandel" und hörte in zehn Minuten jede Menge über die Frauen in der Landwirtschaft."Ohne Frauen auf dem Lande gibt es keine Ernährungs-sicherheit" Jacques Diouf, Generaldirektor FAO.Frauen sind die, die zuerst von negativen Entwicklungen betroffen sind. Eine Veränderung ist nicht sehr einfach, weil das eigene Ich den Frauen ein Stückchen Sicherheit gibt. Fair Trade: Campaining Youngsters Activities in Belgium!Oxfam Wereldwinkels stellt die verschiedenen Organisationen in Belgien und die Zusammenarbeit untereinender vor. "Together we are strong" Ein Beispiel: die Machenschaften von Chiquita wurden aufgedeckt, die Firma zahlt dann an Hilfsorganisationen, um ihren Ruf zu verbessern.

Aktionstheater Körpersprache
 
Wie wirkt die Körpersprache? Was kann ich damit ausdrücken? In lustigen Spielen wurden die Möglichkeiten der Körpersprache erforscht. Dabei konnten die Teilnehmer "urflashige" Eindrücke sammeln. Genfood gegen Hunger? Die Teilnehmer wurden über die "Nebenwirkungen" und Risiken von Genfood aufgeklärt, erfuhren aber auch, dass es bereits ein Patent auf Leben gibt! Apofo Annto und Co: Afrikanischer

Kochworkshop

Hirse, Kochbananen, Erdnüsse: was man daraus alles Leckeres zaubern kann, war bei diesem Workshop zu erleben. An die Töpfe, fertig, los! An übergroßen Töpfen und Pfannen brutzelten die Teilnehmer für die hungrige Campmeute. Nebenbei lernten sie, dass diese Zutaten nicht nur wunderbare Köstlichkeiten für uns zaubern, sondern in Afrika das Überleben sichern. Eine KlangWeltBereits bei der Konferenz im letzten Jahr entstand die Idee für den FairTradeSong "Fairer Handel bringt den Wandel". Dies wurde heuer in der Gruppe umgesetzt.

Welt. Improvisation. Die Musiker erlebten, wie sich beim Trommeln eine eigenständige Dynamik entwickelte, die jeden in ihren Bann zog und nach und nach in einen tranceartigen Zustand versetzte. Heike Austermann, Gesa Bierwerth, Sophia Längle, Barbaa Peil, Samuel Matthäus Picker, Stefanie Post, Lena Reiner, Stefanie Teissl

Wieso gibt es Maggi in Afrika
vor 852 Tagen | Kommentare [1] | Tags: 1234 | Autor: 1234

?Jedes Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet?

Viele kennen diese Aussage von Jean Ziegler, UN - Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung. Sie wurde nicht zuletzt durch die Vorschau des Films ?We feed the world?, der im Juni in den deutschen Kinos angelaufen ist, bekannt.  Der Film beschäftigt sich sehr eingehend und trotzdem objektiv mit dem Thema Welternährung und den Folgen der Globalisierung. Mit ebendiesen Themen setzten sich auch die 100 TeilnehmerInnen zwischen 13 und 25 Jahren, die an der zweiten internationalen Jugendkonferenz zum Thema Welternährung und Fairer Handel, die unter dem Motto ?Come in. Go fair? stand, auseinander. Sie fand vom 30. Juni bis zum 2. Juli im Europacamp in Weißenbach am Attersee statt.  In einem afrikanischen Kochworkshop kochten einige nicht nur ein leckeres Gericht für die ManGo-Party am Abend, sondern lernten auch, dass Maggi und Tomatenpaste in Afrika in vielen Haushalten zu finden sind . Nestlé erhielt vom Staat finanzielle Unterstützungen (Subventionen) dafür, dass es Milchpulver für Säuglinge in Entwicklungsländer importiert.  Außerdem gab es natürlich noch viele andere interessante Workshops wie z.B. einen, in dem der erste offizielle Fairtradesong komponiert wurde und einen über das neueste PREDA ? Projekt mit Gefängniskindern, für das der Workshopleiter extra von den Philippinen anreiste. Gäste kamen aus Großbritannien, Deutschland, Österreich, Indien, Panama, der Dominikanischen Republik, Belgien usw. und so machte die Konferenz der Bezeichnung ?international? alle Ehre.  Gleich am ersten Tag gab es gute Unterhaltung durch ein Wiener Neustädter Improvisationstheater.  Eine der Dinge, das sie zum Spielen nutzten, war was wir uns von diesem Wochenende versprachen.  Jemand meinte, er wolle neue Menschen nicht nur kennen lernen sondern auch verstehen. Wenn man weiß, wie viele alleine zu der Konferenz fuhren und dort innerhalb kürzester Zeit FreundInnen fanden und dass es außerdem keine nennenswerten Auseinandersetzungen gab (mir persönlich ist keine aufgefallen) , kann man sagen, dass diese Erwartung voll erfüllt wurde.Die internationale Jugendkonferenz für Welternährung und Fairen Handel war für alle (TeilnehmerInnen wie OrganisatorInnen) eine tolle Erfahrung und wird sich hoffentlich wiederholen! Lena Reiner (17)

come in, go fair
vor 852 Tagen | Kommentare [0] | Autor: 1234

Come in. Go FAIR! Unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende ? vom 30. Juni bis 2. Juli 06 ? die Internationale Jugendkonferenz zum Thema ?Welternährung und Fairer Handel? statt.

Die Konferenz wurde vom deutschen Dachverband der Weltläden und der Arbeitsgemeinschaft der Weltläden Österreichs veranstaltet.100 begeisterte TeilnehmerInnen aus Europa fanden ihren Weg zum Europacamp in Weißenbach am Attersee. In dem abwechslungsreichen Programm konnten wir Jugendliche anhand von Workshops die Entwicklung des globalen Agrarhandels aber auch des Fairen Handels aktiv in uns aufnehmen.  Der Agrarmarkt als politischer Markt ReferentInnen thematisierten sowohl die Rolle der WTO (World Trade Organisation) im internationalen Handel und informierten andererseits über die Risiken von Genpflanzen in der Landwirtschaft a. Carol Wills von der IFAT ging näher auf die WTO ein und erläuterte, dass bei Konferenzen innerhalb der Welthandelsorganisation Entwicklungsländer im Gegensatz zu Industriestaaten eine weit schwächere Position haben. Oft können sie sich auch eine permanente Vertretung in Genf für die Verhandlungen nicht leisten. Sie stellte auch die Arbeit der International Fair Trade Association vor: Aufgabe ist es, die Marktchancen von ProduzentInnen (v.a. KleinbäuerInnen und HandwerkerInnen) zu verbessern, politischen Einfluss auf den Welthandel zu üben und die Glaubwürdigkeit von Fair Trade zu sichern.Eine Podiumsdiskussion mit einem österreichischen Biobauern und zwei VertreterInnen von KleinbäuerInnen aus Lateinamerika sowie einer Mitarbeiterin der ARGE Weltläden gaben einen guten Einblick zum Thema ?BäuerInnen im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und lokaler Produktion?. ?Fairer Handel bringt den Wandel? Lino Canete ein Produzentenpartner aus den Philippinen berichtete  über den Fairen Handel mit Mangos und das Problem der Missachtung von Kinderrechten. Nancy Quesada aus Ecuador erzählte über den fairen, aber auch über den ?unfairen? Handel mit Bananen aus dem Exportland Nummer 1 der gelben Frucht. Aber wir konnten unsere fairen Gefühle auch durch Körpersprache, Instrumente und Gesang in unserem ?Fair Trade Song? zum Ausdruck bringen. Mir persönlich hat die Jugendkonferenz der Weltläden sehr gut gefallen. Ich habe den Workshop ?(K)ein krummes Ding? besucht. Ich fand es schön zu hören und zu sehen wie faire Bananen geerntet werden und wie die einheimische Bevölkerung mit diesem alternativen fairen Handel umgeht. Dadurch sind die Beschäftigten nämlich sozial abgesichert und stehen nicht mehr im alltäglichen Kontakt mit hochgiftigen Pestiziden und Düngemitteln, mit denen konventionelle Früchte ?bearbeitet? werden.  Auch den Workshop ?Aktionstheater Körpersprache? finde ich für das Leben wichtig: Wir konnten ausprobieren, wie die Bewegungen von Beinen, Hüften, Armen und Schultern auf unsere Mitmenschen wirken.Für mich war es auch wichtig, zu sehen, wie viele Jugendliche sich für den fairen Handel engagieren und dafür interessieren, dass Klein-Produzenten unter gerechten Bedingungen, ja unter denselben Bedingungen leben und arbeiten dürfen wie auch wir Europäer. Und somit war und ist unser Motto aus dem ?Fair Trade Song?: Greif ein! 

Salzmann Veronika, 21 Jahre, Saalfelden

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