Es hat tatsächlich den Anschein, als würde sich das Wetter gravierend verändern und wie immer gibt es zwei Studien. Die Eine prophezeit Katastrophen und Unheil, die Andere spricht von Ausnahmen.
Die Klimaerwärmung als Ursache für Stürme, Überschwemmungen und Dürren? Ich bin der festen Überzeugung, dass wir die ersten Anzeichen eines grundlegenden Wandels im Klima spüren und Emma und Co nicht bloße Ausnahmen sind.
Frühlingstemperaturen von bis zu 22° im Februar hat es nach meiner Erinnerung bislang nicht gegeben. Es gab schon immer Schwankungen zwischen mehr und weniger Schnee, wärmeren und kälteren Wintern.
Aber trotz der Klimaveränderung hat nicht automatisch jeder neue Sturm etwas mit dieser zu tun. Beispielsweise gibt es in Deutschland angeblich vermehrt Wirbelstürme. Das ist nicht korrekt. Wirbelstürme oder kleine Windhosen gab es schon immer. Lediglich durch die Kamerahandys und Ausbreitung der Städte in vormals unbesiedelte Gebiete wird heute mehr darüber berichtet als zuvor.
Auch ich mache mir Gedanken über das Klima und bin sicher, dass großflächige Umweltereignisse in Zukunft verstärkt auftreten werden. Es absolut sinnlos sich von Studien über mögliche Szenarien beunruhigen und verängstigen zu lassen, aber es ist Zeit etwas wirkungsvolles zu unternehmen.
#florian richter















