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Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 259 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 265 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 265 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 265 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 357 Tagen von moblogger]
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Etwas besonderes
vor 371 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:luxus, sn-jugendkolumne | Autor: Flow

Das bin ich auch Florian, Salzburg, 22, KoWi StudentChampagner, eine Villa und viel Schmuck  sind das was viele Luxus nennen. Ein Kind in der dritten Welt wäre  schon froh, wenn es eine warme Mahlzeit hätte.

Wenn es um Luxus geht, denken wir oftmals nur an die Highsociety mit ihren Millionen. Sie feiern Partys, essen Kavier, fahren die tollsten Autos und reisen um die Welt. "Das würde ich auch gerne. Das ist wahrer Luxus" geht es dann vielen durch den Kopf.
Das Luxus aber schon viel früher anfängt kommt uns nicht mehr in den Sinn. Dabei müssen wir nicht erst in die Dritte Welt, um zu erkennen wie gut es den meisten von uns geht. Wir jammern über zu niedrige Löhne und doch haben wir alles was wir brauchen um gut zu leben.
Es müssen viele Menschen wirklich auf jeden Cent schauen, viele haben nicht mal den einen Cent um auf ihn schauen zu können. Aber seit wann richtet sich der Mensch schon nach denen, die es schlechter haben als er selbst. Wir schauen stets nach oben und beneiden alle, denen es besser geht als uns, manchmal auch mit Mißgunst.
Doch statt Luxus ausschließlich über Geld, Schmuck und Lebensstil zu definieren, sollten wir uns über den Luxus freuen der für uns "Normalbürger" erreichbar ist. Sei es ein schönes Abendessen mit einer Flasche Wein oder sich einfach die Zeit zu nehmen einen Ausflug in die Natur zu machen.

 #florian richter

Teurer Spaß im Schnee
vor 376 Tagen | Kommentare [1] | Tags: mein(j)ung, meinjung:wintersport, sn-jugendkolumne | Autor: Flow

Das bin ich auch Florian, Salzburg, 22, KoWi StudentEndlich ist sie da, die langersehnte weiße Pracht. Lift- und Hotelbetreiber sehen einer guten Saison entgegen. Doch bei den Skipasspreisen gefriert manch' Winterfreund das Blut.

Wir haben alle noch den letzten Winter in trauriger Erinnerung. Umso erfreulicher der heurige frühe Wintereinbruch. Für tourismusabhängige Betriebe besteht eine reelle Chance getätigte Investitionen wieder wett zu machen.
Mit der neuen Saison gibt es auch wieder Skipässe zu deutlich erhöhten Preisen. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, in welcher Saison die Preise nicht gestiegen wären. Auch wenn der vorhergehende Winter gut war, stiegen die Kosten für das Privileg seiner Skilust frönen zu dürfen.
Ich verstehe die Notwendigkeit, Inflation und Investitionen auszugleichen. Den geliebten Gästen aus Russland machen die neuen Bedingungen auch herzlich wenig aus. Was aber ist mit den kleinen und großen einheimischen Familien, den vierköpfigen Maiers, die mit ihren Kindern Skiurlaub machen wollen?
Für Viele ist ein Urlaub schon reiner Luxus. Auch der Tagesausflug mit teurer Verpflegung in Hütten wird immer schwerer zu finanzieren.
Die Wintersportorte sollten zumindest für Großfamilien bessere Angebote bieten. Andernfalls wird der "Volkssport"  viel an Qualität verlieren.

#florian richter

Skinhead gleich Nazi?
vor 384 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:rechtsextrem<span style="width:0;font-size:1px;"> </span>ismus, nazis, sn-jugendkolumne | Autor: Flow

Das bin ich auch Florian, Salzburg, 22, KoWi StudentDie Bedrohung durch rechtsextreme Einflüsse hat sich im Laufe der vergangenen Jahre weiterentwickelt. Nun profitiert sie von veralteten Vorurteilen.

Die Nachrichten zeigen uns immer wieder, dass die Gefahr durch Neonazis real ist.  Das alte Vorurteil "Nazis erkennt man an der Glatze" ist jedoch längst überholt. Die ersten Skinheads gab es Ende der 60er Jahre in England. Bei ihnen handelte es sich um Jugendliche der Arbeiterklasse die sich zusammen mit Gleichaltrigen aus Jamaica bestens verstanden. Es gab keine Spur von Rassismus.
Zum Leidwesen "echter Skinheads" eigneten sich später die Neonazis ihr provokantes Outfit an. Wahrscheinlich brauchten diese eine neue Masche, nachdem braune Jacken definitiv out waren.
Neonazis gibt es in allen sozialen Schichten. In der Arbeiterklasse ebenso wie bei den "Schlipsträgern". Naziskins entlarven ihre Engstirnigkeit durch gewalttätiges Auftreten und immitieren anderer imposant wirkender Gruppen. Die subtile Gefahr im politischen Bereich wird oftmals unterschätzt und Rechtspopulismus akzeptiert.
Vielleicht kann bessere Aufklärung, über die Vergangenheit, der rechten Bedrohung entgegenwirken. Aber gegen blinde Wut und Hass ist bis heute wohl kein Kraut gewachsen.

 #florian richter

Feige Rache
vor 389 Tagen | Kommentare [4] | Tags: mein(j)ung, meinjung:amok, sn-jugendkolumne | Autor: Flow

Das bin ich auch Florian, Salzburg, 22, KoWi StudentAmokläufer: Sie schießen wahllos auf ihre Kameraden und Lehrer, versuchen soviele wie möglich zu töten. Dann nehmen sie sich selbst feige das Leben.

Diese Menschen sind Feiglinge und spielen sich doch vorab als starke Möchtegerns auf. Ihr Standardprofil lautet sie sind unauffällig, schüchtern und Außenseiter. Meist werden sie auch als "eigentlich intelligent" beschrieben.
Die Einen meinen es wäre ein "verzweifelter Hilfeschrei", die Anderen geben schlicht "bösen Killerspielen" die Schuld. Ich sage beides ist falsch. Ein psychisch stabiler Mensch kann zwischen Spiel und echtem Leben unterscheiden. Es ist wesentlich besser sich in einem Spiel abzureagieren und im "god mode" durch die Gegend zu rennen als im echten Leben ein Massaker anzurichten.
Doch zurück zu der Aussage: "Sie sind Feiglinge". Alle Menschen haben einmal Probleme, "dumme Sachen" angestellt aus denen Konsequenzen drohen oder ähnliches. Wer wurde nicht schon einmal gemobbt? Es seinen "Peinigern" oder gar Unschuldigen durch ein Massaker "heimzuzahlen" ist verabscheuungswürdig. Sich dann auch noch durch Selbstmord aus der Verantwortung zu stehlen ist feige.
Ich hoffe, dass der Staat Möglichkeiten findet SchülerInnen besser vor solchen Anschlägen zu schützen. Eine 100 prozentige Sicherheit wird es aber nie geben.

#florian richter

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