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Klimawandel
vor 619 Tagen | Tags: 2007, 23., März | Autor: HS-Mattsee3b

Viel Spaß beim Lesen!!!Cool

LG 3b

Daniel Költringer    

Münsterholzstraße5163 Mattsee  Salzburger Nachrichten

Leserforum

Karolingerstraße. 40

5021 Salzburg

 

                            Mattsee, 6.Februar 2007

 

Liebe Leserinnen und Leser !

Wie Sie sicher wissen, ist der Klimawandel das Gesprächsthema Nr.1.Auch wir haben in Deutsch Plakate über den Klimawandel gemacht.Wie Sie wissen ist die Temperatur in den letzten Jahrhunderten dramatisch hoch gestiegen.Am Nord- und am Südpol wird es bald kein Eis mehr geben.Noch dazu ist der Meeresspiegel in den letzten Jahrhunderten um 10-20cm gestiegen.In der kenianischen Hauptstadt Nairobi berieten Vertreter aus rund 100 Ländern darüber, wie die weltweite Wirtschaftsentwicklung in Einklang mit dem Umweltschutz gebracht werden kann.Als Folge der erwarteten Erderwärmung um durchschnittlich 1,8 bis 4,0 Grad muss dem Internationalen Wissenschaftsrat zum Klimawandel (IPCC) zufolge mit einem Anstieg der Meeresspiegel, dem Abschmelzen von Gletschern, Dürreperioden und Hitzewellen gerechnet werden. In der Schule haben wir viele Artikel von den Salzburger Nachrichten zum Thema Klimawandel gelesen wie z.B. jeder Österreicher bläst jährlich 11.000 Tonnen CO²in die Luft. Ich hoffe dass sich alle Menschen im Thema Klimawandel bessern! 

Freundliche Grüße wünscht euch  

 Daniel Költringer

David GschaiderHofer 45163 Mattsee  Salzburg NachrichtenLeseforumKorolingerstraße 405021 SalzburgMattsee, 6. Februar 2007  Informationen zum Thema Klimaschutz Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Der Klimawandel ist ein Thema das uns alle betrifft.In den Medien und Zeitungen ist er ein wichtiges Gesprächsthema.Die Temperatur ist in dem letzten Jahrhundert drastisch gestiegen.Ich will die ansteigende Temperatur und somit auch die Treibhausgase so viel wie möglich reduzieren. Wenn das so weiter geht, haben wir in ein paar Jahrzehnte kein gutes Wasser mehr, die Zahl der Naturkatastrophen werden mit Sicherheit steigen. Das finde ich schon sehr dramatisch. Wir haben im Deutschunterricht herausgefunden, dass nicht nur das CO² daran schuld ist, sondern auch CO, CH4 und N20. Ein paar Dinge sollte man schon beachten,man könnte z.b. die Heizung um ein Grad runterstellen und somit schon vieles an Treibhausgasen einsparen. Da auch die Vulkane  dabei beitragen, können wir das sowieso nicht komplett verhindern. Doch wenn wir wenigstens ein paar Maßname uns zu Herzen nehmen, könnten wir wahnsinnig viel dazu beitragen, dass es auch die Menschen in ein paar hundert Jahren so gut wie uns geht. 

Mit freundlichen Grüßen

Dave Gschaider

Huber Romana Schwand 55165 BerndorfHS-Mattsee Klasse 3b  Salzburger Nachrichten Leserforum Karolinerstr. 405021 SalzburgMattsee, 27.Februar 2007  Liebe Leserinnen und Leser!                              

Der Klimawandel ? Ein sehr ernstes Thema das uns alle betrifft. In der Schule haben wir ihre Artikel gelesen und Plakate dazu gemacht. Durch den häufigen CO² Ausstoß verändern wir unser Klima entscheidend. Besonders die Industrie und der Verkehr lässt die Werte weiter steigen. Wenn wir nichts dagegen tun wird sich unser Klima bis 2040 um ca. 3°C erwärmen. Das  kann zu Umweltkatastrophen wie Dürre, Überschwemmungen, Winterstürme, Frühlingstemperaturen im Winter,... führen. Die ständige Hitze kann jedoch auch schwere Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Besonders schade finde ich, dass es für 70% der Schisportregionen keine Schneesicherheit mehr geben wird und daher auch nicht mehr viele Möglichkeiten Schi zu fahren oder Snowboarden zu gehen sind. Wir können das Geschehen zwar nicht stoppen, aber darauf achten weniger CO² zu verbrauchen. Zum Beispiel indem man weniger mit dem Auto fährt, Energiesparlampen kauft, das Licht ausschaltet wenn man es nicht braucht, unbenutzte Aufladegeräte aussteckt, Geräte nicht im Standby-Modus lässt und vieles mehr. Weil sich über unserer Erde eine Schicht gebildet hat die zwar die Sonne hindurch lässt aber nicht mehr so viel zurück reflektiert wird es auf unseren Planeten immer wärmer. Der heurige Winter ist schon ein Zeichen der Klimaveränderung, besonders der heftige Sturm ,,Kyrill?? hat große Schäden angerichtet. Ich hoffe das sich viele Menschen diese Tipps zu Herzen nehmen und mitzuhelfen, dass die Jugend von heute auch noch ein sicheres und gesundes Leben führen kann ohne Angst vor Katastrophen aller Art.  Darum, helfen sie mit, unsere Zukunft zu retten und versuchen sie einige Energiespartipps zu befolgen!

Es ist nie zu spät den ersten Schritt zu machen!

   Mit freundlichen Grüßen 

 Romana Huber

 

Sandra Kreiseder

Karellen 225165 BerndorfHS- Mattsee Klasse 3B  Salzburger NachrichtenLeserforumKorolingerstraße 405021 Salzburg                                                                                 Berndorf 23.Februar 2007  Sehr geehrte Leserinnen und Leser!Wie Sie sicher alle wissen sind momentan in jeder Zeitung einige Artikel über den Klimawandel zu finden. In der Schule beschäftigen wir uns mit dem Klimawandel. Im Schulunterricht Biologie, Geschichte und Deutsch haben wir Ihre Artikel gelesen und werden noch weitere lesen. Mir persönlich hat der Artikel ?Jeder bläst jährlich 11 Tonnen CO² in die Luft,? am besten gefallen. In der Schule haben wir einige Beispiele durchgemacht wie man besser Strom sparen kann. Man soll Waschmaschine, Geschirrspüler etc. nur einschalten wenn sie wirklich vollständig eingeräumt sind. Beim Kochen ist es wichtig die Töpfe zuzudecken damit man nicht so viel Strom braucht. Bei Glühbirnen gibt es Energiesparlampen die man verwenden sollte, wenn man wirklich Strom sparen möchte. Im Winter wird es mehr regnen und im Sommer hingegen weniger, somit werden im Sommer Eisberge schmelzen und in die Meere steigen. Wenn wir nichts dagegen unternehmen wird es schon bald beliebte Urlaubsregionen, die nur knapp über den Meeresspiegel liegen wie London, Holland usw. nicht mehr geben, weil sie überflutet werden. Bis 2070 wird die Temperatur bis zu 5°Celsius steigen. Es wird normal werden, dass jeder Sommer so heiß wird wie 2003 der Jahrhundertsommer. Jedes Jahr wird es einige tausend Hitze und Kältetote  geben. Zurzeit haben wir 3 Tropentage, die Zahl wird aber bis 2040 stark steigen. Nach Ermessungen wird es bei uns 2040 schon 5 Tropentage geben. Jedoch 58% der Österreicher sehen den Klimawandel als sehr ernstes Problem. In der USA hingegen sehen den Klimawandel nur wenige 6% als sehr ernstes Problem.  Helfen Sie mit! Wir werden es tun! Mit freundlichen Grüßen   Sandra Kreiseder

Carina Hauser

Gaisberg 2

5163 Mattsee

HS-Mattsee Klasse 3B

Salzburger Nachrichten

LeserforumKarolingerstraße 405021 Salzburg  
                                                                                      Mattsee,23.Februar.2007
Liebe Leserinnen und Leser!Der Klimawandel ist das Gesprächthema Nummer 1. Auch wir haben in Deutsch Plakate über den Klimaschutz, Erderwärmung und Treibhausgase erstellt. Es ist schon erstaunlich, wie viel Tonnen CO² jeder Mensch in die Luft bläst. Ganze 11 Tonnen. Was kann man gegen den Klimawandel tun? Es gibt die Energiesparlampen und der  Bio-Strom der aber um 1.30? teurer ist, als der normale Strom. Der CO² Ausstoß durch Vulkanausbrüche verändert die Sonneneinstrahlung. Die Treibhausgase reflektieren die Wärmestrahlung. Auch durch Massentierhaltung, Kunstdünger, Industrie, Brandrodung, Mülldeponie und den Verkehr werden CO² (Kohlendioxid), N²O(Distickstoffoxid) und CH4 ausgestoßen und damit höhere Konzentration von Treibhausgasen gesichert. Die Temperatur wird auch unglaublich steigen. 2050 werden wir schon 6 °C mehr auf der Erde haben. Derzeit haben wir 2-3 Tropentage im Jahr, bis 2040 werden es um 6-7 Tage mehr werden. Auch die Gletscher werden 2030 geschmolzen sein. Und auch der Nord- und Südpol werden nicht mehr lange existieren. Wenn man zum Beispiel beim Lüften das Fenster zu lange offen lässt, strömt zuviel warme Luft nach außen und die kalte Luft fließt hinein. Auch alte Geräte wie zum Beispiel Gefrierschränke sollte man besser jede Woche abtauen und wenn nur 1-2 Personen im Haushalt leben, sollten sie die Kühltruhen besser weglassen. Sie sollten auch schauen das ihr Kühlschrank nicht zu hoch eingestellt ist, denn je niedriger er eingestellt ist umso weniger Energie verschwendet er. Prüfen Sie auch des öfteren, das der Thermostat nicht höher als 60°C eingestellt ist. Es ist auch sehr schlecht wenn man Elektro-Geräte wie zum Beispiel Radio oder Fernseher nicht im Standby-Modus eingeschaltet. Dadurch verbraucht man so viel Energie. Viele machen dann etwas, was zur Umweltverschmutzung beiträgt. Sie lassen das Aufladegerät der Handys in der Steckdose stecken. Immer Stecker aus der Dose ziehen, das Gerät nicht gebraucht wird! Auch bei Geschirrspülern und Waschmaschinen wird oft vergessen, die Geräte erst einzuschalten, wenn sie voll sind. Vor mehr als 4 Wochen kam ein starkes Orkantief über Europa. Der Wind deckte etliche Dächer ab, der Wasserpegel stieg drastisch an. Das was wir da alle erleben mussten, war ein Zeichen das die Erde sich dramatisch erwärmt. Auch die Hurrikans in Amerika sind alle von der Erderwärmung, von uns ausgelöst worden. USA, China und WIR sind die größten Umweltverschmutzer. Der Orkan ?Kyrill? hat in Österreich viele Wälder ausgeholzt und daher für steigende Holzpreise gesorgt. Wenn alle Menschen auf der Erde mithelfen, unser Klima zu verbessern, dann werden wir bald kein Problem mehr mit Wirbelstürmen, Überflutungen und so weiter mehr haben. Also:BITTE HELFEN SIE MIT!!!!!!

LG

Carina Hauser

Armina Hasanovic

Ramooser str.95163 Mattsee    Salzburger NachrichtenLeserforumKarolinger str. 405021 Salzburg                                                                            Mattsee, 6. Februar 2007      Liebe Leserinnen und Leser!

Das Thema Klimawandel betrifft uns alle und deshalb müssen wir alle etwas dagegen unternehmen. Der Klimawandel wird durch zu hohen Ausstoß von CO² hervorgerufen. Die Hauptverbraucher von CO² sind die USA, China und wir. Da wir zu den Hauptverbrauchern zählen, müssen wir auch sehr viel dagegen unternehmen. Ein Anfang ist nicht so oft mit dem Auto fahren, sondern wenn möglich mit dem Rad oder zu Fuß gehen. Auch im Haushalt verbrauchen wir sehr viel CO². Um dies zu verhindern decken sie doch beim kochen ihre Töpfe ab oder benützen sie Schnellkochtöpfe. Auch den Trockner nur wenn nötig benutzen.

Anstatt zu fliegen nehmen sie doch einfach den Zug, vor allem Kurzflüge sind sehr schädlich. Was sie noch tun können, ist das sie beim Autokauf auf den Spritverbrauch achten. Mit diesen Anfängen können wir die Zahl von 11 Tonnen im Jahr pro Person sicherlich reduzieren. Denn wenn wir so weiter machen wie bis jetzt dann hat das verheerende Folgen. Die Gletscher schmelzen, Orkane, Dürren, Überschwemmungen und Winter ohne Schnee. Um dies zu verhindern müssen wir den CO² Verbrauch verringern. Ein gutes Beispiel für Orkane war der Sturm Kyrill der brutal über Österreich wütete und dabei die Dächer von den Häusern fegte und Bäume umstürtzte. 

LG Armina

Mergim Millaku

Ramooserstr. 3/155163 Mattsee   

Salzburger Nachrichten

Leseforum Karolingerstr. 405021 Salzburg                                                                                                                                            Mattsee,6.Februar 2007    

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

  

Wie Sie schon sicher in den verschiedenen Zeitungen gelesen haben ist der Klimawandel ein sehr großes Thema. Er wird zunehmend als ein sehr großes Problem gesehen. In der Schule haben wir mehrere interessante Artikel über den Klimaschutz in den Salzburger Nachrichten gelesen. Nachdem wir genug Informationen hatten, haben wir viele Plakate gemacht. Der Klimawandel wird zunehmend als ein sehr ernstes Problem gesehen. Es fängt alles im Alltag an. Jeder Österreicher bläst pro Jahr 11 Tonnen CO² in die Luft. Der Klimawandel wird Österreich Milliarden kosten. Bis 2040 wird es in Salzburg um 5 Mal mehr Tropentage geben als noch 1990. Das heißt: Der Rekordsommer 2003 mit 29 Tropentagen (über 30 Grad Celsius) entwickelt sich zum Normalfall. Derzeit gibt es bei uns acht Tropentage im Jahr, 2050 dürften es schon 40 sein. Auch die Energiewirtschaft werde das betreffen: Kühlen benötigt drei Mal so viel Energie wie Erwärmen. Die größere Chance, dass es tatsächlich zur oft beschworenen Energiewende kommt, schlummert aber in der privaten Wirtschaft. Im Flachgau beträgt der Temperaturanstieg rund zwei Grad, im Pinzgau und Pogau weit über drei Grad. Der kontinuierlich Anstieg der Durchschnittstemperatur in Salzburg hat massive Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem und die Menschen.  Im Tourismus werde man sich auf schneelose Winter einzustellen haben, selbst auf den Gletschern dürfte ab 2035 der Schnee fehlen. Im Sommertourismus könnte Österreich dagegen sogar profitieren, da es im Süden zu heiß werden könnte.

LG Mergim

  
 
       

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