FRITZ-logo
Salzburger Nachrichten
Wer's noch nicht gemerkt hat: FRITZ ist printmäßig auf wohlverdienter Sommerpause - ab Herbst starten wir wieder voll durch ...
Online geht's natürlich auch in den Ferien weiter ...

[ aktuelle moblogs ]


Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 172 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 177 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 177 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 177 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 270 Tagen von moblogger]
Einfach ein MMS an 0676-800505505 senden - und schon wird dein Bild in diesem Weblog veröffentlicht.

[ Klingeltöne ]

Klingeltöne, Logos, Spiele und Videos für dein Handy.
[ jetzt kaufen ]
FRITZ-logo 
Homosexualität am Land noch immer Tabu
vor 283 Tagen | Kommentare [1] | Tags: akzeptanz, homosexualität, kirche, land, mein(j)ung, meinjung, sn-jugendkolumne, tabu | Autor: Humanist

Wir leben im 21. Jhdt. und doch sind wir in Österreich in bestimmten Bundesländern in Sachen Akzeptanz und Toleranz gegenüber homosexuellen Menschen noch immer sehr abweisend und engstirnig, ja, geradezu Homophob. Ein Plädoyer gegen die Engstirnigkeit.

In Sachen Gleichberechtigung und Toleranz gegenüber homosexuellen Menschen hat Wien in Österreich eine rießige Vorreiterrolle. Kein anderes Bundesland ist in gesellschaftlichen Fragen bezüglich Homosexualität und Gleichberechtigung so weit wie Wien.

Viele Gründe gibt es warum sich die Situation für homosexuelle Menschen in Wien positiv entwickelt. Eklatant dazu aber der Unterschied zu den restlichen Bundesländern. Teilweise herrscht da ja noch eine Homophobie, die ihres gleichen sucht.

Jeder von uns muss sich die Frage stellen, wie begegne ich selbst homosexuellen Menschen? Mit Ablehnung, mit Abweisung? Manche sicher! Aber nicht jeder.

Ich denke, der erste Ansatz zu einer gesunden Toleranz entwickelt sich in der Erziehung der Kinder. Die Eltern haben die Aufgabe ihre Kinder zu offenen und liberalen Menschen zu erziehen. Toleranz und Akzeptanz sollten in jeder Erziehung einen wichtigen Bestandteil bilden.

Zweitens sollte Homosexualität nicht als etwas Unmoralisches oder Sündiges gesehen werden, was es auch nicht (!!) ist. Dieses Bild wird uns von einigen konservativen Elementen unserer Gesellschaft regelmäßig vermittelt.

Die Kirche, konservative Politiker und Bürger versuchen immer wieder Homosexualität als etwas Abartiges oder Unflätiges darzustellen, oder rein auf die Sexualität zu reduzieren. Wo man ja sagen muss, dass die Kirche Sex und Lust schon immer als etwas Unmoralisches gesehen hat. Wohin das zwanghafte Zölibat führt wurde uns ja in den letzten 50 Jahren immer wieder in den Medien offenbart ...

Jeder hat das Recht seine Sexualität nach seinen eigene Prinzipien zu gestalten. Liebe definiert sich nicht nach Geschlecht oder Zugehörigkeit. Es ist egal ob man Mann oder Frau liebt. 

Wir als mündige Bürger haben gegen jede Form der Diskriminierung homosexueller Menschen vorzugehen. Leider gibt es nur wenige, die diese Zivilcourage besitzen.

Homosexuelle Menschen werden oft verbal Angegriffen und müssen sich unflätige Bemerkungen gefallen lassen. Zu Unrecht.

Denkanstoß:

Der Sport ist einer der konservativsten Bereiche der Gesellschaft. Hier ist man mitten in der Körperlichkeit. Hier herrscht auch große Homophobie, nach wie vor.

Viel muss noch getan werden um Menschen mit ihrer Homosexualität so zu integrieren, wie es sein sollte.

Fangen wir gleich heute an, denn es müssen noch einige Hausaufgaben von Seiten der Politik und Verantwortlichen gemacht werden um homosexuelle Menschen voll und ganz zu integrieren.

Rot-Schwarz: Keine Liebeserklärung
vor 284 Tagen | Kommentare [2] | Tags: kirche, mein(j)ung, meinjung, regierung, rot, schwarz, sn-jugendkolumne | Autor: Humanist

Nun ist die Rot-Schwarze Regierung schon mehr als ein Jahr in der Regierung, aber nach inniger Liebe sieht das nicht aus. Muss es auch nicht.

Nun ist die Rot-Schwarze Regierung schon mehr als ein Jahr in der Regierung, aber einer Liebesbeziehung kommt das nicht gleich. Zu unterschiedlich sind diese beiden großen Parteien als dass sie jemals so einig sein und wirken könnten.

Viele wurden zu Beginn von Regierung Gusenbauer I enttäuscht. Die Demonstrationen der Studenten sind noch immer stark im Gedächtnis. Keine Abschaffung der Studiengebühren, keine Abschaffung der Eurofighter, vieles bleibt beim alten.

Aber es ist naiv zu glauben, dass die SPÖ alle ihre Wahlversprechen durchsetzen hätte können. Schon gar nicht mit der ÖVP als Juniorpartner.

Was zählt ist: Die Rechten und Ewiggestrigen wurden auf die Strafbank, auf die Oppositionsbank verbannt. Untereinander sind sie zerstritten. Das ist wunderbar und das zählt.

Das andere tägliche Hick Hack zwischen Schwarz-Rot gehört halt zum politschen Geschäft dazu bzw. wo gearbeitet wir fallen auch Späne und nicht jeder mag den anderen.

Sie müssen sich nicht lieben. Sie müssen nicht heiraten. Sie müssen nur eines: Konstruktive, zukunftsorientierte und nachhaltige Politik betreiben für ein modernes und zukunftsfähiges Österreich und liberale, gebildete und offene ÖsterreicherInnen.

Genau dafür habe ich 2006 mein Kreuzerl gesetzt ...

Login

[ FRITZ_community ]

Mitglieder: 2108
Beiträge: 3914
Mitglieder online: 0

[ blogstatus ]

Blogname: Gedanken. Meinungen. Überzeugungen.
User: Humanist
Mitglied seit: 26. Nov 07
Status: offline