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Hobby-Filmer aufgepasst: Ursty, der kleine Bruder der 34,3 Zentimeter hohen, goldglänzenden Hollywood-Statuette, sucht einen neuen Besitzer. Dieses Mal kann jeder mitmachen und einreichen.
Am 17. Mai 2008 in den Salzburger Nachrichten
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Unterdrückung Tibets - Ein offenes Geheimnis
vor 52 Tagen | Kommentare [1] | Tags: mein(j)ung, meinjung:china, sn-jugendkolumne | Autor: Ophelia

Magdalena Punz, 21 Jahre, Mödling

Angesichts der großen Wirtschaftsmacht Chinas wagt niemand die Missstände anzusprechen. Doch die Olympischen Spiele wären Anlass ein Zeichen zu setzen.

Wir erinnern uns sicher an das Buch oder wenigstens an den Film "Sieben Jahre in Tibet". Das schlimme daran ist der Gedanke, dass Tibet schon damals, also zur Zeit des zweiten Weltkrieges von China besetzt wurde. Und dass jeder weiß, dass es unrecht ist ein Land einfach zu okkupieren.

Mit der Achtung der Menschenrechte sieht es China ja nicht so genau. Die Sklavenähnlichen Arbeitsverhältnisse in den Fabriken sind ein offenes Geheimnis. Von der fehlenden Meinungsfreiheit gar nicht zu redenDoch die friedliebende Bevölkerung Tibets derart zu behandeln sollte doch gerade zur Zeit der Olympia die ganze Welt aufhorchen lassen. Und eine große und bedachte Persönlichkeit wie den Dalai Lama eines Komplotts zu beschuldigen halte ich für einen Affront.

Weder Sportler noch Sportfans möchten eine Boykott der Olympischen Spiele. Doch es sollte doch unmöglich sein bei derartiger Gewalt und Unterdrückung einfach wegzuschauen...

 

 

Magdalena Punz 

    mathias.haas | 26.03.2008 um 02.32 Uhr
    Meiner Meinung nach sollen die olympischen Spiele politisch boykottiert werden, nicht jedoch von den Sportlern...
    Zu der Erinnerung: 1980 haben in Moskau 64 Staaten die olympischen Spiele wegen der Menschrechtssituation in der UDSSR boykottiert...
    Wo bleiben die Reaktionen fuer Tibet?

     

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