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Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 207 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 213 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 213 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 213 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 305 Tagen von moblogger]
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Die Stadt ist die Leinwand
vor 171 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:graffiti, sn-jugendkolumne | Autor: Ophelia

Magdalena Punz, 21 Jahre, Mödling

Gutes Graffiti ist Kunst, für die man in keine Ausstellung gehen muss. Doch wo fängt Vandalismus an?

Nicht nur in Galerien, auch vor Häusermauern kann man mit offenem Mund dastehen und einfach nur staunen, wie man so etwas malen kann In diesem Fall sprayen.Auf welch hohes Niveau von Schattierung und Tiefe es einige Graffiti-Künstler gebracht haben ist erstaunlich. Darum ist es wichtig diesen, meist anonymen Sprayern, ein Medium zu bieten, d. h. Hausmauern, die durch immer wechselnde Bilder geschmückt werden können.

Doch man muss Grenzen setzen. Nicht nur, dass einiges, was sich großspurig Graffiti nennt, lediglich ein unleserlicher Schriftzug ode einfach nur Farbe ist. Diese Art des Malens gehört in unser Jahrhundert. Denkmalgeschützte Häuser sowie Denkmäler selbst haben weder ein Graffiti nötig, noch gewinnen sie dadurch optisch. Diese Taten sind wohl als Vandalismus zu verurteilen und können auch unter dem Aspekt der Kreativität nicht geduldet werden.

 

Magdalena Punz, 21 Jahre, Mödling

Epidemie - was ist das?
vor 185 Tagen | Kommentare [0] | Autor: Ophelia

Magdalena Punz, 21 Jahre, Mödling

Wir befinden uns in der glücklichen Lage, dass  es für die meisten ansteckenden Krankheiten Impfungen gibt.

Wir befinden uns in der glücklichen Lage, dass es für die meisten ansteckenden Krankheiten bei uns Impfungen gibt. Hätte man im Mittelalte gesagt: "Wir haben ein vorbegendes Mittel gegen die Pest,  wollen sie sich impfen lassen, ja oder nein?" - nun im besten Fall hätte man sich an die Stirn getippt. Ansteckende Krankheiten sind und waren gefürchtet, besonders wenn sie tödlich enden können.

So sollte man auch meinen, dass man es mit den Masern sieht. Wer sich nicht impfen lässt ist, hart gesprochen, eine Ansteckungs-Gefahr für die anderen. Natürlich sollte man die Risiken der Impfschäden gegen die Wirkungschance abwägen. Doch wenn wir schon die Möglichkeit haben uns gegen Krankheiten zu schützen, dann sollten wir diese Chance auch nutzen.

 

Magdalena Punz

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