Die Vorwahlen für die amerikanische Präsidentschaftswahl im November 2008 sind bereits in vollem Gange. Doch die Ergebnisse der Wahlen in den einzelnen amerikanischen Staaten interessieren nicht nur die Amerikaner.
Die Vorwahlen für die amerikanische Präsidentschaftswahl im November 2008 sind bereits in vollem Gange. Doch die Ergebnisse der Wahlen in den einzelnen amerikanischen Staaten interessieren nicht nur die Amerikaner. Auch im Rest der Welt wird jedes Mal ausführlich darüber berichtet. Dabei findet man neben den Informationen über den genauen Ausgang der Wahl auch Kommentare, Einschätzungen zur Bedeutung dieses Ergebnisses und nicht zuletzt Vorhersagen für die bevorstehende Wahl im nächsten Staat. Bei all dieser Fülle an Informationen stellt sich die Frage, warum es in manch einer Berichterstattung nicht reicht, die wichtigsten Fakten zu präsentieren. Gerade die Spekulationen über Wahlausgänge haben sich schon mehrmals als nicht identisch mit den tatsächlichen Ergebnissen erwiesen.
Vielleicht sollte man bei all der Wichtigkeit, welche die amerikanischen Präsidentschaftswahlen zweifelsfrei haben, nicht bereits bei den Vorwahlen das Risiko eingehen, dass auf Grund übermäßiger Berichterstattung und Spekulationen das Interesse an den eigentlichen Wahlen im November verloren geht.
# tina bayer



