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Salzburger Nachrichten
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Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 143 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 149 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 149 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 149 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 241 Tagen von moblogger]
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Die Politiker sind wieder an der Reihe etwas zu verändern
vor 160 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:inflation, sn-jugendkolumne, und | Autor: d.özlem

Letztens war ich im Europark und erst als ich danach im Auto saß, wurde mir klar, wie viel Geld ich ausgegeben hatte. Die Sachen, die ich eingekauft habe, waren zwar nicht sagenhaft viel, doch trotzdem waren die Geldscheine weg. Manchmal überlege ich mir im ernsthaft, ob ich die Ausflüge in den Einkaufszentren doch ein bisschen reduzieren sollte.

Mich als Schülerin betrifft die Inflation zwar insofern nicht, da ich mir das Geld nicht selber erarbeiten muss, denn heute habe ich noch meine Eltern als meine finanzielle Stütze und an morgen will ich nicht denken. Ich weiß, dass das keine so tolle Einstellung ist, aber ich wüsste jetzt auch nicht wirklich, was man dagegen machen könnte. Das einzige was ich weiß ist, dass es bald dazu kommen wird, dass man sich entweder als arm oder reich einstufen muss. Um dies entgegenzusteuern bzw. dies zu verhindern ist es an der Zeit, dass die Politiker etwas Gravierendes verändern   

Das sind Vorurteile, oder etwa nicht?
vor 167 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:polizei, sn-jugendkolumne, und | Autor: d.özlem

Ich kenn das Gefühl nur zu gut. Ein Mensch macht einen Fehler, die anderen, die mit diesem "Übeltäter" in irgendeiner Weise verbunden sind, werden in den gleichen Topf geworfen. Vorurteile nennt man das und ich kenne die Bedeutung dieses Wortes nur allzu gut.

Ich als Moslem leide fast jeden Tag, weil irgendjemand mit einer muslimischen Identität einen Fehler macht, wobei viele Menschen um das Leben kommen. Oder ein Ausländer nicht weiß, wie man sich benehmen soll, auch dann muss ich leiden. Und ich verstehe nicht warum.

Ich mache das keinem zu Vorwurf, wenn er oder sie über die Polizei herschimpft und empört ist. Das war ein großer Fehler, was der Polizei unterlaufen ist, und dieser Fehler hat auch große Folgen mit sich gebracht, aber ich finde, man sollte das niemals verallgemeinern.

Warum ist es so schwer, nur diese "Übeltäter" herauszunehmen und sie zu verurteilen, für die Fehler, die sie gemacht haben. Ich begreife es nicht. Warum ist dann automatische die ganze Berufsgruppe schlecht? 10% sind diejenigen, die einen Fehler machen, und die restlichen 90% müssen mitleiden? Ich finde das nicht fair! Wenn das nicht Vorurteile sind, was dann?

Das Leben ist zu kostbar
vor 176 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:skipisten, sn-jugendkolumne | Autor: d.özlem

Es ist eine Tatsache, dass wir Menschen dazu neigen bis an die Grenzen zu gehen und manchmal sogar die Grenzen überschreiten. Insgeheim wissen diese Raser auf den Skipisten ganz genau, dass sie auf einer gewissen Art und Weise ihr und das Leben anderer gefährden, doch dies hindert sie nicht daran, ihr Geschwindigkeit etwas zu reduzieren. Sind denn diese Menschen todesmüde?

Ich kann es mir beim besten Willen nicht erklären, warum Menschen so riskant sind. Man darf das natürlich nicht verallgemeinern, denn nicht alle Menschen sind so. Ich zum Beispiel hätte zu viel Angst um mein Leben, deswegen kann ich dieses Verhalten auch nicht nachvollziehen. Die eigentliche Frage ist jetzt aber, was man dagegen machen kann. Ob ein Messgerät auf Skipisten hier etwas bewirken könnte? Ich bezweifle. Ein Tempolimit wäre in dem Fall nur kontraproduktiv.  Wir wollen Menschenleben retten und nicht Menschen in den Tod stürzten. Ich glaube, hier gibt es keine ideale Lösung, aber trotzdem würde ich gerne  die Menschen an etwas erinnern, was sie bereits wissen. Die Kostbarkeit des Lebens. Ich finde, wir sollten damit nicht so leichtfertig umgehen.

Fastenzeit = Verzichtzeit
vor 183 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, meinjung:fastenzeit08, sn-jugendkolumne | Autor: d.özlem

Ich mag die Fastenzeit, sei es in meiner Religion oder in einer anderen. Meiner Meinung nach kann man sich dadurch in andere Menschen, die nicht das große Los gezogen haben und jeden Tag mit der Armut kämpfen müssen, hineinversetzten.

Zwei Freundinnen von mir haben sich vorgenommen in dieser Fastenzeit wirklich zu fasten. Sie verzichten auf Schokolade. Und somit kommen wir auch der Tatsache näher, dass Fastenzeit gleich Verzichtzeit ist. Man verzichtet bewusst auf Dinge, die man sich normalerweise leisten kann.

Fastenzeit setzt auch voraus, dass man geduldig sein muss. Die Geduld hat die 40 Tage durchzustehen. Diejenigen die nicht geduldig sind, lernen hiermit auch diese Tugend kennen.

Die Fastenzeit hat einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben und einmal im Jahr faste ich. Um eine Sprache wirklich mit all seinen Akzenten zu lernen, sollte man in das Land reisen. Um die Menschen zu verstehen, die nichts haben, muss man, auch wenn nur für ein paar Tage, das gleiche durchmachen.

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