Familienprojekt
Was ich sowohl am L17 als auch an den 1000 km ? Übungsfahrten sehr schätze, ist, dass es sich dabei ja sozusagen um Familienprojekte handelt; Die Vorstellung, mit Begleitung in die Unabhängigkeit zu gelangen, finde ich sehr schön. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch für Eltern ein sehr angenehmes Erlebnis ist, gemeinsam mit dem Kind die letzten Schritte zur Unabhängigkeit zu gehen.
Dass sehr junge Fahrer unfallgefährdeter sind als andere Lenker, glaube ich nicht; aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir Jugendlichen uns exakt die gleichen theoretischen und praktischen Kenntnisse wie Erwachsene angeeignet haben müssen, um den Führerschein zu erhalten.
Es heißt ja auch oft, wir junge Fahrer würden sehr riskant fahren, aber das kann man, finde ich, so nicht verallgemeinern: Verkehrserziehung ist eben ein Teil der Erziehung und so wie man erzogen wird, wird man später auch in seinem Tun geprägt sein. Einen Großteil der Verkehrserziehung übernimmt ohnehin die Fahrschule; wenn sich dann die Eltern auch noch Mühe geben ? was soll großartig schief gehen?
Also, liebe Lenker/innen, raus in die Unabhängigkeit mit euch!!




Aber stimmt schon - grundsätzlich ist der L17 sehr empfehlenswert. Hab sicher stark davon profitiert (besonders von jenen 3-cm-Parklücken, die mein Vater immer so nett für mich herausgepickt hat - das 3-Meter-Ding daneben wär ja fad gewesen).