?Heutzutage muss man schon alles überwachen weil Anstand und Moral nicht mehr existieren.?, habe ich kürzlich gelesen und bin so auf die Thematik der Videoüberwachung aufmerksam geworden. Vor allem die Fakten über Vorkommnisse an manchen Schulen Österreichs ließen mich stutzig werden ? damit hatte ich nicht gerechnet: Prügeleien, Sachbeschädigung, Toilettensprengung.Das alles kenne ich aus eigener Erfahrung nicht, da ich bis jetzt nur Schulen besucht habe, in denen der positive Umgang miteinander sehr gefördert wird. Klar, manchmal passieren Dinge, da denke ich mir schon, ich wäre im falschen Film, aber diese Vorkommnisse sind zu selten, als dass ich sie als Bedrohung empfinden würde.Um also meinen persönlichen Standpunkt klar auszudrücken: in Schulen wie denen, die ich kenne, halte ich Videoüberwachung für unnötig, sogar störend. Ich glaube, dass dieses ständige Gefühl des überwacht und beobachtet Seins eher bedrohlich erscheint und für Anspannung sorgt, als dass es einen Nutzen hat.Schließlich wäre ich dafür, dass es von den Direktoren/innen Österreichs individuell entschieden werden darf, ob an den jeweiligen Schulen eine solche Überwachung notwendig ist oder nicht.
Jede Schule soll individuell entscheiden
vor 126 Tagen
| Kommentare [1]
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| Autor: lisa1607
Impossible (anonym) | 17.04.2008 um 11.06 Uhr
Auf den SChulen wo ich war würden solche Überwachungen auch keinen Sinn machen. Dadurch würden die Schüler erst auf dumme Gedanken kommen. Von anderen Schulen weiss ich, dass es da manchmal echt brutal zugeht. Dakönnten solche Maßnahmen Sinn machen.



