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Salzburger Nachrichten
Schon seit einigen Wochen machen sich mehrere Schüler der HTL Salzburg an ein Sozialhilfeprojekt das ganz allein einem Lehrer zu Gute kommt.
Am 28.Juni 2008 in den Salzburger Nachrichten
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Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 108 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 114 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 114 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 114 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 207 Tagen von moblogger]
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Jede Schule soll individuell entscheiden
vor 79 Tagen | Kommentare [1] | Tags: mein(j)ung, meinjung:video, sn-jugendkolumne | Autor: lisa1607

Lisa Wiesner, 17 Jahre, Salzburg

?Heutzutage muss man schon alles überwachen weil Anstand und Moral nicht mehr existieren.?, habe ich kürzlich gelesen und bin so auf die Thematik der Videoüberwachung aufmerksam geworden. Vor allem die Fakten über Vorkommnisse an manchen Schulen Österreichs ließen mich stutzig werden ? damit hatte ich nicht gerechnet: Prügeleien, Sachbeschädigung, Toilettensprengung.Das alles kenne ich aus eigener Erfahrung nicht, da ich bis jetzt nur Schulen besucht habe, in denen der positive Umgang miteinander sehr gefördert wird. Klar, manchmal passieren Dinge, da denke ich mir schon, ich wäre im falschen Film, aber diese Vorkommnisse sind zu selten, als dass ich sie als Bedrohung empfinden würde.Um also meinen persönlichen Standpunkt klar auszudrücken: in Schulen wie denen, die ich kenne, halte ich Videoüberwachung für unnötig, sogar störend. Ich glaube, dass dieses ständige Gefühl des überwacht und beobachtet Seins eher bedrohlich erscheint und für Anspannung sorgt, als dass es einen Nutzen hat.Schließlich wäre ich dafür, dass es von den Direktoren/innen Österreichs individuell entschieden werden darf, ob an den jeweiligen Schulen eine solche Überwachung notwendig ist oder nicht.

Familienprojekt
vor 90 Tagen | Kommentare [1] | Tags: mein(j)ung, meinjung:führerschein, sn-jugendkolumne | Autor: lisa1607

Lisa Wiesner, 17 Jahre, Salzburg

Familienprojekt

Was ich sowohl am L17 als auch an den 1000 km ? Übungsfahrten sehr schätze, ist, dass es sich dabei ja sozusagen um Familienprojekte handelt; Die Vorstellung, mit Begleitung in die Unabhängigkeit zu gelangen, finde ich sehr schön. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch für Eltern ein sehr angenehmes Erlebnis ist, gemeinsam mit dem Kind die letzten Schritte zur Unabhängigkeit zu gehen.

Dass sehr junge Fahrer unfallgefährdeter sind als andere Lenker, glaube ich nicht; aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir Jugendlichen uns exakt die gleichen theoretischen und praktischen Kenntnisse wie Erwachsene angeeignet haben müssen, um den Führerschein zu erhalten.

Es heißt ja auch oft, wir junge Fahrer würden sehr riskant fahren, aber das kann man, finde ich, so nicht verallgemeinern: Verkehrserziehung ist eben ein Teil der Erziehung und so wie man erzogen wird, wird man später auch in seinem Tun geprägt sein. Einen Großteil der Verkehrserziehung übernimmt ohnehin die Fahrschule; wenn sich dann die Eltern auch noch Mühe geben ? was soll großartig schief gehen?

Also, liebe Lenker/innen, raus in die Unabhängigkeit mit euch!!

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