Wir sind gesprungen! 2 mal...
Die Neuseeland Crew: Simon, Staudi Stefan und Mathias Zu Beginn unserer Neuseelandreise und als Willkommen fuer unsere Mitreisenden, Katharina, aus Berchtesgaden, und Simon, der sich uns wieder anschloss, gab es ein grosses oesterreichisches Dinner (slebstgemachte Fritattensuppe, Wiener Schnitzel und Palatschinken). Es waren drei wundervolle Tage in Rocky Bay mit einer Wanderung durch einen Nationalpark, einem Strandlagerfeuer und der Geburtstagsparty von Simon. In aller frueh starteten wir am darauf folgenden Tag unsere absolut beeindruckende 7 Stunden Bergsteigwanderung in Tongariro Nationalpark. Der Weg fuhrte uns durch traumhafte Landschaften, vorbei an blaue Bergseen zu dem ?Herr der Ringe?-Schicksalsberg Vulkankrater. 
Gleich am naechsten Morgen ging es mit der Faehre auf die noerdlich von Auckland liegende Insel Waiheke, wo wir im Haus eines Freundes von mir wohnten, welches einen eigenen kleinen Adventure Park im anschliessenden Wald hatte.
Zurueck von Waiheke ging es vollgestopft mit Proviant, mit unseren Zelten und vier grossen Rucksaecken los auf unsere lustige Tour. Der erste Stop fuehrte uns zur Coromandel Halbinsel, wo wir einen Strand mit heissen Quellen besuchten. Ueber eine wunderschoene Kuestenstrasse und einem Schotterweg zielten wir das Eastcap und eine dortliegenden Leuchtturm an. Die dauraffolgende Nacht an einem abgelegenem Strand am Eastcap war, trotzdem wir unsere Zelte an allenmoeglichen Punkten befestigten, sehr stuermisch. Dafuer sahen wir den beeindruckensten Sternenhimmel unseres Lebens.
Eine Tagesfahrt fuehrte uns ueber die Ostkueste nach Napier und anschliessend ueber das Landesinnere nach Taupo, wo es zum Adrenalinhoehepunkt der Weltreise kam. Ein Fallschirmsprunk aus 12.000 ft aus einem Flugzeug ueber dem Lake Taupo und ein Bungyjump aus 47 Meter Hoehe in einen Fluss. Kathrin blieb in Erinnerung mit dem lautesten Schrei in der Geschichte des Bungy. J Ein Segelschiff brachte uns am Lake Taupo zu den Maori Carvings, ein in Stein gehauenes Maori Kunstwerk und anschliessend besuchten wir einen Thermalpark mit vulkanischen Aktivitaeten. Auch das Nachtleben liessen wir nicht unerforscht...
Von der Hauptstadt Wellington von der wir aus Zeitgruenden so gut wie nichts gesehen haben fuhren wir mit der Autofaehre auf die Suedinsel nach Picton...
Dazu dann im naechsten Blog.
Lg.Mathias











