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Salzburger Nachrichten
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Erstellt am 17.03.08 16:54

Happy St. Patrick's Day!
[vor 173 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 16:34
nettes verlies in der festung

[vor 179 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 15:16
anemonenfisch aka clownfisch aka nemo


[vor 179 Tagen von moblogger]

Erstellt am 11.03.08 12:08
wow - salzburg von oben ist cool!

[vor 179 Tagen von moblogger]

Fotografiert am 07.12.07 22:32
das absolute hammerkonzert im rockhouse!

[vor 271 Tagen von moblogger]
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Buch = Bildung
vor 130 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, sn-jugendkolumne | Autor: sandford

Sandra Huber, 21 Jahre,  LeogangBücher sind die Grundlage aller Bildung und allen Wissenserwerbes. Was wäre die Welt nur ohne Bücher.

Mich schmerzt es in der Seele, dass das Lesen immer mehr "aus der Mode" kommt. Besonders die Jugend scheint ein Buch nur mehr in die Hand zu nehmen, wenn es wirklich gar nicht anders geht, oder unter Zwang. Sicher ist für Recherchen das Internet sehr bequem und praktisch, aber wer noch nie in einer riesigen Bibliothek, aus hunderten von Büchern, sich die benötigten Informationen zusammengesucht hat, auch wenn er sein Zeitlimit um das 10fache überschritten hat, weil er auf so viele andere faszinierende Themen und Wissensbereiche gestoßen ist, die er dann auch noch unbedingt lesen musste, der hat keine Ahnung, wie befriedigend, befreiend und wissenshungrig einen ein Stapel Bücher vor einem machen kann.  Bücher sind Bildung. Daher der Appell an alle Lesemuffel: lest was das Zeug hält, ein Tag ohne gelesene Zeile ist ein verlorener Tag! Bücher sind das wertvollste (Bildungs)Gut auf der Welt, nehmt es in Anspruch und ihr werdet sehen: es wird euch fesseln und entführen.

Sandra Huber, 21, Leogang

Kunst hat viele Gesichter
vor 137 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, sn-jugendkolumne | Autor: sandford

Sandra Huber, 21 Jahre,  LeogangLeben und leben lassen!

Wenn ich mir gelegentlich zeitgenössische "Kunst" ansehe, dann empfinde ich diese oft auch nicht als schön. Abstraktes Wirr-Warr oder Farbkleckse mit Strichen.  Doch Liebhaber oder Sammler bezahlen oft große Summen dafür, um soetwas in ihr Wohnzimmer hängen zu dürfen. Das ist für mich auch unverständlich, genauso wie die Graffitikunst von der älteren Generation nicht verstanden wird. Es steckt eine Botschaft dahinter, das ist nicht nur Schmiererei. Diese Botschaft sollte man suchen und sie zu verstehen versuchen, bevor man schimpft. Jede Generation hatte bzw. hat ihre eigenen künstlerische Ausdrucksweise. Wenn ich mir vorstelle, dass ein 1968er-Student, der die "Uni-Ferkelei"  als Kunst verstand, sich heute über Graffitis aufregt, dann kann ich nur den Kopf schütteln.  Die Jugend will gehört werden, und wenn sie sich nicht auf dafür zur Verfügung gestellten Flächen ausdrücken kann, dann wird sie es weiter illegal tun. Strafen bringen gar nichts! Das kann doch nicht so schwer sein!

big brother is watching you!
vor 144 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, sn-jugendkolumne | Autor: sandford

Sandra Huber, 21 Jahre,  LeogangBildung ungestört - Vergangenheit!

Die Gewalt an österreichs Schulen, vorallem an den Unterstufen, nimmt stetig zu. Auch hat sie sich im Laufe der Zeit massiv verändert, von der Rauferei zur Messerstecherei sozusagen. Kameras sind aber die schlechtmöglichste Lösung! Warum wird nicht mehr Geld in die Prävention investiert? In die Ausbildung von Schulmediatoren beispielsweise. Solche können sogar Schüler selbst werden. Außerdem ist der Lehrerabbau eine hirnrissige Sparmaßnahme, denn jeder kann sich vorstellen, dass ein Lehrer, der nur 20 statt 35 Schützlinge zu betreuen hat, alle Möglichkeiten hat, um besser auf die Schüler einzugehen, der Lernfortschritt steigt und dadurch bleibt wiederum mehr Zeitspielraum um Konfliktpotential von vorne herein aus der Welt zu schaffen. So stärkt man Klassengemeinschaften: mit Diskussionsstunden und Freiraum  sich auszutauschen. Nicht mit Klassen von 35 Schülern, wo der in der letzten Reihe mit der aus der ersten Reihe noch nie ein Wort gewechselt hat. Außerdem sollte für JEDE Schule ein Schulpsychologe zur Verfügung stehen, so gibt man Schülern das Gefühl, gehört zu  werden, eine Anlaufstelle zu haben. Derzeit muss 1 Psychologe teilweise über 20 Schulen betreuen! In Finnland wurde das bereits vor Jahren umgesetzt, nicht ohne Grund ist dieses Land jetzt die Bildungshochburg Europas. So beugt man Gewalt vor, und nicht mit Kameras!

Vernunft beugt Panik vor!
vor 148 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, sn-jugendkolumne | Autor: sandford

Sandra Huber, 21 Jahre,  Leogang Warum wohl hat man die Pflichtimpfungen bei Säuglingen eingeführt?! Ja genau, um Epidemien und Panik vorzubeugen! Die wichtigsten Impfungen sollte einfach jeder Mensch bekommen haben. Wogegen Grippe sicher nicht zu diesen zählt!

Auch früher traten die Masern schon auf, auch in größerer Zahl. Dann gab es, wie jetzt auch, wiedermal eine größere Impfaktion und die wurde dankend angenommen. Als Eltern kam man nicht auf die Idee, sich dem zu verweigern, man wollte nur das Beste für das Kind. Damit war die Gefahr bald gebannt und es trat keine Panik auf. Warum es heute soweit ist, dass Eltern sich der Impfung der Kinder verweigern, das kann keiner verstehen, wahrscheinlich wiedermal eine dieser blöden Verweigerungs-Modeströhmungen, die Schulmedizin zu boykottieren. Ich selbst bin auch kein Fan der Schulmedizin, alternative Methoden sind meiner Meinung nach wirkungsvoller, schonender für den Körper und allemal einen Versuch wert, schon oft hat man gesehen, wie gut sie wirken und wie gut sie dem Menschen tun. Aber bei so einer Sache wie einer Masernepidemie, da muss ich schon sagen: das könnt ihr doch nicht machen! In dem Fall ist eine Impfung sehr wichtig, sonst besteht ernsthafte Gefahr! Masern hat auch schon Todesopfer gefordert.

"Reife" ist schwer zu bestimmen
vor 157 Tagen | Kommentare [0] | Tags: mein(j)ung, sn-jugendkolumne | Autor: sandford

Sandra Huber, 21 Jahre,  LeogangSogar die Mehrheit der  Jugend meint, dass wählen mit 16 und Führerschein mit 17 zu früh ist. Diese Selbsteinschätzung darf ruhig ernst genommen werden, Fehleinschätzungen gegenüber den Jugendlichen sind schon genug passiert!

Wer kommt denn immer auf solche Ideen? Warum kann man nicht einfach die "18" die Grenze zur Volljährigkeit sein lassen? Hat Österreich keine wichtigeren Probleme, als das zu diskutieren? Ob 17 oder 18 Jahre, das macht keinen Unterschied von der Reife. Ist man es mit 17 nicht, dann sicherlich mit 18 auch noch nicht.  Die Möglichkeit des Führerscheinerwerbs mit 17 ("L17") ist ja schon gegeben, wenn auch mit zahlreichen zu absolvierenden Praxiskilometern. Und das ist gut so, würde auch allen älteren Führerscheinneulingen nicht schaden! Das politische Verständnis bzw. Interesse ist wiederum, meiner Meinung nach, mit 16 noch nicht genügend ausgeprägt, als dass schon eine Stimme abgegeben werden könnte, natürlich mit Ausnahmen! In diesem Alter spielen ganz andere Sachen eine viel wichtigere Rolle im Leben, als die politische Zukunft von Österreich. Mit 19, 20, da fügen sich Zusammenhänge, da wächst das Verständnis dafür, wieviele sinnlose Themen in der Regierung diskutiert werden und um wieviel Wichtiges man sich drückt!

 Sandra Huber, 21, Leogang

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